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Die besten Luftbefeuchter

Nicht nur feuchte Räume können für Sie zum Problem werden, auch eine zu trockene Luft kann Sie unter Umständen gesundheitlich beeinträchtigen oder den Wohlfühlfaktor Ihrer Wohnung massiv senken. Daher ist es wichtig, die Luftfeuchtigkeit der Raumluft immer im Auge zu haben und bei zu trockener Luft schnell zu reagieren. Ein Raumbefeuchter kann bei diesem Problem schnell Abhilfe schaffen.

Unsere Empfehlungen

Ist zu trockene Luft gefährlich?

Der Mensch besteht bekanntlich zu 50 bis 75 Prozent aus Wasser. Wasser ist demnach – neben der Luft – unser Lebenselixier. Das betrifft aber nicht nur die berühmten zwei Liter Trinkwasser, dir wir täglich zu uns nehmen sollen, sondern selbstverständlich auch die Raum-Luftfeuchtigkeit, die uns den ganzen Tag über umgibt. Zwischen dem Körper und der Luftfeuchtigkeit besteht eine Wechselbeziehung. Je trockener die Luft ist, desto schneller ist auch der Austrocknungs- und Alterungsprozess unseres Körpers. Folgen von zu trockener Luft können sein:

  • Hautprobleme
  • Gereizte Augen
  • veminderter Aufbau von Abwehrkräften
  • Reizhusten
  • Allergien
  • Trockene Schleimhäute

Aus diesen Gründen sollte daher unbedingt auf eine ausreichende Luftbefeuchtung geachtet werden.

Wie funktioniert ein Raumbefeuchter?

Zum Zwecke der Luftbefeuchtung gibt unterschiedliche Methoden und Modelle:

  • Verdampfer
  • Verdunster
  • Zerstäuber

Verdampfer bringen Wasser zum Sieden und geben den Dampf in die Raumluft ab. Sie haben den Vorteil, hygienisch zu sein, weil Bakterien im siedenden Wasser abgetötet werden. Außerdem sind diese Modelle sehr kostengünstig und einfach und haben meist eine sehr hohe Befeuchtungsleistung. Allerdings besteht bei diesem Modell der Luftbefeuchtung die Gefahr von Kondensatniederschlag oder Kalkniederschlag im Gerät. Bei Verkalkung erhitzt das Wasser nicht mehr richtig, was wiederum eine Bakterienbildung begünstigt. Aufgrund der hohen Leistung besteht die Gefahr der Überfeuchtung der Räume.

Tipp: Für das einfachste Modell müssen Sie nicht einmal in den Baumarkt gehen: Wenn Sie einen Ofen in der Wohnung haben, können Sie einfach ein hitzebeständiges Gefäß mit Wasser füllen und auf den heißen Ofen stellen.

Verdunster verteilen das Wasser mittels Filtermatten oder Lamellen auf einer großen Oberfläche und blasen zusätzlich einen Luftstrom darüber. Vorteile dieser Methode der Luftbefeuchtung sind der niedrige Energieverbrauch und dass keine Gefahr der Überfeuchtung gegeben ist. Allerdings können Verdunster zum Absinken der Lufttemperatur führen und erfordern eine regelmäßige Reinigung oder Zugabe von Desinfektionsmitteln.

Zerstäuber nutzen Ultraschall oder Druckpumpen mit Düsen, um Wasser zu kleinen Tropfen zu vernebeln und diese mit Hilfe eines Ventilators im Raum zu verteilen. Zerstäuber verbrauchen wenig Energie und sind sehr kostengünstig. Allerdings haben sie meist nur eine geringe Befeuchtungsleistung und es besteht die Gefahr von Kondensat- und Kalkniederschlägen, sowie der Verkeimung.


Alternative Methoden

Es muss nicht immer moderne Technik sein. Auch mit natürlichen Mitteln lässt sich trockene Raumluft verbessern. Zimmerpflanzen, die einen hohen Wasserverbauch haben, verbessern das Raumklima und reinigen sogar die Luft. Besonders geeignet sind

  • Grünlilien
  • Zimmerlinde
  • Nestfarn
  • Zyperngras
  • Drachenbaum

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