Richtig heizen

Richtig heizen will gelernt sein! Das glauben Sie nicht? Lassen Sie sich mit Fakten überzeugen: Die Energiekosten sind auf Rekordniveau, jeder Liter Heizöl und jeder Kubikmeter Gas kosten bereits 50 Cent – Tendenz steigend. Nur ein warmer Tag kann Ihre Heizkostenrechnung um 1% senken. Wer bewusst heizt und lüftet, kann seine Heizkosten stark senken und sorgt außerdem für ein perfektes Raumklima mit optimaler Luftfeuchtigkeit in seiner Wohnung. Wie hoch Ihre Luftfeuchtigkeit sein sollte, damit Sie entweder lüften oder eben heizen sollten, erfahren Sie in der Regel durch ein hochwertiges Hygrometer.


Wie Sie richtig heizen

Folgende Punkte sollten Sie immer beachten, wenn es um das Heizen Ihrer Wohnung geht:

  • In ungenutzten Räumen sollten Sie die Heizung ausschalten.
  • Lassen Sie Ihre Heizung vor der kalten Jahreszeit überprüfen. Eine undichte Heizung frisst Ihnen schnell ein großes Loch ins Budget.
  • Achten Sie auf „gluckernde“ Heizkörper. Wenn Sie dieses Geräusch wahrnehmen, haben Sie Luft im Heizkörper und das Wasser kann nicht mehr zirkulieren. Daher sollte die Heizung regelmäßig entlüftet und der Wasserdruck kontrolliert werden.
  • In der Nacht benötigen Sie nicht die gleiche Raumtemperatur wie unter Tags. Kühlt die Heizungsanlage in der Nacht auf 16-18 Grad ab, können Sie Heizkosten von bis zu 30% sparen! Viele Heizungsanlagen verfügen über eine automatische Nachtabsenkung. Sollte das bei Ihrer nicht der Fall sein, können Sie programmierbare Thermostate kaufen, die auf das Ventil des Heizkörpers geschraubt werden.

Clevere Alternative: Heizkörperthermostate

Gerade aufgrund der Tatsache, dass sich Energiekosten schnell summieren, ist es ratsam, das Heizen nicht zu vernachlässigen. Mit einem Heizkörperthermostat sparen Sie sich das manuelle Bearbeiten und können bis zu 30 % Heizkosten sparen. Selbst beim Lüften vergessen Sie damit nicht, die Heizung herunterzudrehen, da sie sich aufgrund des Temperatur-Wechsels automatisch reguliert. Natürlich ist es möglich, bei Bedarf jederzeit eine höhere oder niedrigere Temperatur einzustellen, sodass Heizkörperthermostate vor allem als automatisierte Unterstützung anzusehen sind, um Zeit, Geld und Nerven zu sparen.

(Video vom YouTube-Kanal Smarte-Thermostate.de)

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Richtig heizen bedeutet auch, richtig zu lüften!

Wenn Sie falsch lüften, können Sie das „Gelernte“ sehr schnell wieder zunichtemachen. Denn auch beim Lüften muss man auf einige Punkte achten:

  • Auch wenn Sie ein Frischluft-Fanatiker sind: Lassen Sie Ihre Fenster nicht ständig gekippt. Spätestens am Abend wird es kühler und sie heizen dann umso mehr. Ein immer geöffnetes Fenster kann Heizkosten von bis zu 200 Euro zusätzlich verursachen.
  • Beim Lüften gibt es nur eine richtige Methode: Öffnen Sie das Fenster vollständig und schalten Sie die Heizung ab.

Was Sie noch beachten sollten

Wenn Sie sich mit dem Thema „Richtig heizen“ beschäftigen, sollten Sie auch folgende Punkte immer im Auge behalten:

  • Die richtige Luftfeuchtigkeit: Behalten Sie die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer im Blick. Zu feuchte Wohnungen schimmeln schnell, zu trockene Luft kann gesundheitsschädlich werden. Eine Luftfeuchtigkeit zwischen 35 und 65% ist ideal.
  • Die richtige Temperatur: Das Temperaturempfinden ist natürlich sehr individuell. Es gibt Personen, die Temperaturen über 18 Grad kategorisch ablehnen, andererseits gibt es auch Menschen, die auch im Winter sommerliche 25 Grad in der Wohnung als angenehm empfinden. Sollten Sie zu Letzteren gehören, sollen Sie beachten, dass jedes Grad weniger Raumtemperatur zu einer Energieersparnis von etwa 6% führt. Um die richtige Temperatur einschätzen zu können, gibt es objektive Empfehlungen:
  • Ein Badezimmer sollte zwischen 22 und 24 Grad haben.
  • Das Schlafzimmer sollte generell – Tag und Nacht – kühler sein: 18 Grad reichen aus.
  • In Wohnzimmern fühlt man sich bei etwa 20 Grad am wohlsten.

Wenn die Luftfeuchtigkeit den besten Wert überschritten oder gar unterschritten hat, können Sie mit einem Luftentfeuchter oder einem Luftbefeuchter dagegen wirken.

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